Röntgendiagnostik

Die Röntgendiagnostik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Patientenversorgung. Sie umfasst Untersuchungen mit relativ geringer Strahlenexposition, wie z. B. die häufig durchgeführten Röntgenuntersuchungen des Skelettsystems oder des Brustkorbs.

Röntgendiagnostik durch die verschiedenen menschlichen Gewebe

Röntgendiagnostik

Röntgendiagnostik basiert auf der unterschiedlichen Absorbtion von Röntgenstrahlen durch die verschiedenen menschlichen Gewebe. Man kann aufgrund der verschiedenen Durchlässigkeit der Körpergewebe für Röntgenstrahlen Form und Veränderungen in der Dichte von Organen feststellen. Dazu werden Röntgenstrahlen in einer Röntgenröhre erzeugt und auf die Region des Körpers gerichtet, die untersucht werden soll.

Röntgendiagnostik für Knochen und Gewebe

Röntgendiagnostik

Die Strahlen werden von den verschiedenen Dichten im Körpergewebe unterschiedlich stark geschwächt. Diese Unterschiede werden registriert und in ein Bild umgewandelt, das dann z. B. Knochen oder Organe zeigt.
Der Grad der Abschwächung hängt vom Gewebe ab. Weiches Gewebe wie Fett, Muskeln und Haut absorbiert wenig Strahlung, hartes Gewebe wie Knochen absorbiert dagegen viel Strahlung. Daher wird ein Knochen auf einem Röntgenbild als weiße Struktur dargestellt.